Geschichte vom Kondom

Das Kondom feierte in den 80er Jahren sein Comeback. Durch Aids und Geschlechtskrankheiten wurde das etwas ins Abseits gelangte Kondom wieder neu entdeckt. Ab den 80er Jahren wurde AO Sex immer mer durch Safer Sex abgelöst. Aber nicht nur in der Neuzeit wurden Kondome benutzt.

Schon in der Antike wurde eine Art Kondom durch Ziegenblasen verwendet. Im 16. Jahrhundert wurden eingeweichte Leinentücher als Kondom Ersatz gebraucht.

Diese eingeweichten Stofffetzen dienten mehr zur Vorbeugung von Geschlechtskrankheiten, als dem Schutz vor ungewollter Schwangerschaft. Diese Leinentücher wurden im Laufe der Zeit durch Schafsdärme oder anderen tierischen Membranen ersetzt.

Als im 18. Jahrhundert durch die Erfindung der Kautschuk Gewinnung, nun die Herstellung von Gummi möglich war, stand der Herstellung des Kondoms nichts mehr im Wege. Durch die starke Belastbarkeit, wärme, -kälte – und wasserfestigkeit war das neue 2 Millimeter dicke Kondom (damals noch mit Naht) geboren und ging 1870 von nun an in die Produktion.

Der Gummi Fabrikant Julius Fromm (daher im Sprachgebrauch Fromms für Kondom) entwickelte 1912 eine neue Herstellungsmethode des Gummi Kondoms ohne Naht. Ab 1930 wurde dann das Material Latex, statt Gummi für die Kondom Herstellung verwendet.

Der Verkauf von Kondomen war in manchen Orten bis Mitte des 20. Jahrhunderts untersagt und durfte nur für den medizinischen Gebrauch genutzt werden.

Langsam geht der Trend wiederin Richtig AO Sex. Wobei natürlich heute noch jeder Safer Sex nutzen sollte, der mit verschiedenen Sexpartner Sex hat.